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Öffentliche Führung – jedes Wochenende

im Moment nur Samstag und Sonntag, jeweils 13.30 Uhr, Start ab Besucherzentrum

Erleben Sie einen Streifzug durch Kloster- und Schulgeschichte. Unsere Gästeführer zeigen Ihnen die Schönheiten der Zisterzienserarchitektur und nehmen sie so mit auf eine unterhaltsame Zeitreise. Werden Sie Liebhaber eines touristischen Highlights der Saale-Unstrut-Region. (Hierbei besichtigen Sie auch den derzeit sonst nicht erreichbaren Kreuzgang)

 

Die Architektur des Mittelalters

Sonntag, 24. April, 10.30 Uhr Besucherzentrum

Bald nach ihrem Eintreffen im Saaletal im Jahr 1137 errichteten die Zisterzienser auf dem Klostergelände die geistlichen Gebäude. Schon bald wurde die romanische Basilika vergrößert und es entstand die prächtige gotische Kirche, die bis heute erhalten ist und deren prächtige Westfassade als Sinnbild des portenser Bauens gilt.
Auch im Inneren der Kirche und im Kreuzgang ist eine große Vielfalt gotischer Bauelemente zu entdecken. Der detailreiche Ostchor mit der berühmten Fensterrose oder die fein gearbeiteten, floralen Kapitelle und Schlusssteine.
Eine weitere Seltenheit stellt die so genannte Abtskapelle dar. In ihr stehen Romanik und Gotik gleichwertig nebeneinander.

 

Berühmte Schüler der Landesschule Pforta

Samstag, 30. April, 10.30 Uhr Besucherzentrum

Nietzsche, Fichte, Klopstock… die berühmtesten Söhne der Alma Mater Portensis kann jeder Landesschüler aufsagen. Wikipedia listet mehr als 100 prominente Persönlichkeiten auf, die Schüler der heutigen Landesschule Pforta gewesen sind. Mehr zu ihrem Schülerdasein in Schulpforta, zu nicht immer herausragenden schulischen und den überragenden Lebensleistungen erfahren Sie in unserer Sonderführung mit Malwine Maser.

 

Archäologische Spurensuche

Samstag, 07. Mai, 11.00 Uhr und 13.00 Uhr Besucherzentrum

Schon seit der Mitte des 19. Jahrhunderts forschen Archäologen und Denkmalpfleger zu den historischen Gebäuden und der insgesamt sehr gut erhaltenen Anlage des Klosters Pforte. Auch um den Erhalt des Bauensembles ist man bis heute bemüht.
Im Wirtschaftsbereich des Klosters wurde vor einigen Jahren mit dem Glockengießerplatz ein sensationeller Befund freigelegt, von den Forschungen an der Klostermühle erhoffen die Wissenschaftler Erkenntnisse über die früheste Zeit des Klosters, die baulichen Veränderungen der Klausur infolge des Schulbetriebes stellen die Denkmalpflege vor spannende Herausforderungen.

 

Junger Wein in alten Mauern

Samstag, 07. Mai, 14.00 Uhr Besucherzentrum

Die Saalhäuser, der Gosecker Dechantenberg und der Köppelberg, der direkt vor den Toren des Klosters liegt, präsentieren sich als beste Weinberglagen im Saaletal und wurden kontinuierlich bewirtschaftet.
Auf dem Rundgang durch die Kloster- und Schulgeschichte wird dem Weinbau der Zisterzienser besonderes Augenmerk geschenkt – natürlich ergänzt durch die Verkostung von drei jungen Weinen des heutigen Landesweingutes Kloster Pforta.